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THE NEW ALBUM || OUT NOW

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NEW SINGLE "THE RENEGADES“ OUT NOW

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YASHIN(UK) & VAMPIRES EVERYWHERE (USA) co-headlining tour Autumn 2016

Support: FIRSTBORN (SWE)


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Schottland ist berühmt für seine Kultur: seine Drinks, seine Geschichte, seine wunderschöne Landschaft. Und natürlich für seine Musik, die abseits der schottischen Liebe für Dudelsäcke mit ambitionierten Rocksounds die Welt erobern wollen: Biffy Clyro, Twin Atlantic, We Were Promised Jetpacks, North Atlantic Oscillation und viele andere.

Auftritt Yashin (was japanisch ist und soviel wie ‘Ehrgeiz’ heißt): Die Alternativ-Rocker aus Glasgow, der schönsten Stadt Schottlands, überzeugten auf der Insel bereits mit Charisma und Vielseitigkeit Ihre Fans, um nun auch im Rest der Welt ins Rampenlicht zu treten. Die zwei Stimmen von Harry Radford und Kevin Miles ergänzen sich auf der Bühne ideal, um den für Yashin typischen Powersound zu erschaffen. Unterstützt werden sie dabei von den heftigen Riffs ihres Gitarristen Paul Travers und seinem am Southern Guitar Stil orientierten Songwriting sowie den dichten Klängen des Rhythmus-Teppichs von Connor MacLeod. Diese kraftvolle Klangstruktur wird schließlich abgerundet durch die energiereichen Grooves von Drummer Dave Beaton und Bassist Andrew McShane.

Schon zu Beginn ihrer Karriere machten Yashin ihrem Namen alle Ehre und veröffentlichten ihr Debütalbum ‘Put Your Hands Where I Can See Them’ 2010 kurzerhand selbst, bevor sie mit den Songs direkt auf Tour gingen und als Support von Madina Lake oder auch Papa Roach auftraten. Und damit war ebenso ihr Appetit geweckt worden, wie der ihrer Fans, die etwa die Single ‘Stand Up’ zu einem Favoriten erkoren, der bis heute nicht aus dem Live-Programm wegzudenken ist. Eine erweiterte Fassung des Debüts wurde ihrem Zweitwerk noch vorausgestellt, das im Sommer 2012 unter dem Titel ‘We Created A Monster’ veröffentlicht wurde und Yashin weitere Support-Slots bei den Black Veil Brides, Emarosa, Skindred, A Day To Remember, Korn und den Helden ihrer Jugend Limp Bizkit einbrachte. Auch ihre ersten Headliner-Touren meisterte die Band mit Bravour und konnte so für 2013 weitere Touren, mit We are the Ocean in England und We Butter the Bread With Butter in Deutschland und Österreich verbuchen. So viel unterwegs zu sein forderte jedoch auch seinen Preis und die Band begann sich in Konflikte zu verstricken. Yashin konnten den Druck der permanenten Tour nicht mehr ausgleichen und begannen die Arbeit an neuem Material zu vernachlässigen.

Erst eine erzwungene Pause, eine Auszeit von den ewigen Wanderungen der Tour brachte die Band 2014 zurück nach Hause und gab ihnen die notwendige Zeit, sich ihrer Situation bewusst zu werden. So gelang es den Band-Mitgliedern Zeit zur Reflexion zu finden und all die dicke Luft der Tour aus ihrem Leben zu pusten und endlich den Kampf mit sich selbst zu gewinnen. Dieser Kampf sollte zum Leitbild des neuen Albums werden und im Songwriting immer wieder in den Vordergrund treten. Doch das Jahr des Kampfes brachte auch neue Gefährten – denn mit Sony Music hatte Yashin nun endlich einen Labelpartner gefunden, der an das Potential der Band glaubte. Der neue Plattendeal sollte ein riesiger Schritt für die Band sein und ein Neuanfang. Etwa zu dieser Zeit muss es gewesen sein, da erkannte Harry, dass der Druck immer auf der 'gelben Ziegelsteinstraße' der vermeintlichen Smaragdstadt nachzujagen sie herausgefordert hatte – dass sie als Band ebenso sehr auf Mut, Herz und Hirn angewiesen gewesen waren, um dorthin zu gelangen, wo sie jetzt waren. Seine Überlegungen führten zur ersten Single des neuen Yashin Albums: zu ‘Dorothy Gale’. Auch Kevin empfand das Leben auf Tour als eine Art Reise durch Oz, diesen seltsamen und verrückten Ort, in dem man sich verlieren konnte. Doch egal wie sehr das Leben auch Auf und Ab ging, am Ende ihrer Reisen stand für Yashin immer ihr Zuhause – der Ort, der ihnen das Gleichgewicht zurückgeben sollte: ‘Click my heels together and count to three, because there's no place like home!’

Wie sehr die letzten Jahre einem Rollercoaster-Ride glichen, können Fans noch erahnen, wenn sie sich den ersten Song anhören, den Yashin 2014 für das neue Album ‘The Renegades’ geschrieben haben. Dem Song, den Yashin als Sinnbild ihrer Wiedergeburt feiern und der als neu abgemischte Version das Album zieren wird: ‘D.E.A.D.’ – eine Hymne an die Verwandlung, an die Neuerfindung des Selbst. Auf den Songs des Albums spürt man deutlich diesen Impuls und die Stimmung, die damals geherrscht hat – die Musik ist dunkel und voller Aggressionen, behauptet sich jedoch kraftvoll gegen alle Ansprüche von Außen. Yashin haben es geschafft, ihre Gefühle in musikalische Formen zu gießen, ihre Wut zu bündeln, einen Weg zu finden, der sie voran bringt. Yashin sind tot, lang lebe Yashin!

Gestärkt durch den kreativen Prozess, der ihre Wiedergeburt greifbar gemacht hat, steht das neue Album als Monument des Neuanfangs. Auf ihm erklären sich Yashin zu Rebellen, zu Gesetzlosen, die erfolgreich dem Druck der Welt getrotzt haben. Der Titelsong ‘The Renegades’ steht stellvertretend für das ganze Album. Er soll den Fans die Chance geben, sich neu mit der Band zu identifizieren, ihren eigenen Wünschen nach Nonkonformität nachzugeben. ‘Wir sehen uns als Gang und nicht als Band – das ist die dahinter liegende Inspiration. Zusammen mit unseren Fans sind wir mächtig, wie ein Kult – und was sollte das besser ausdrücken als ‘The Renegades’?’ Das Album ist eine Aufforderung an ihre Fans – sich zu vereinen und sich gemeinsam als Abtrünnige von den Konventionen zu verabschieden.

Aufgenommen wurde ‘The Renegades’ im Innersound Studios in York, produziert von Joe Graves (Deaf Havana, The Bastard's Son, Asking Alexandria). Für den Mix konnte die Band Joey Sturgis (Of Mice & Men, The Acacia Strain, Asking Alexandria), den Innovator des US Metalcore gewinnen. Der Sound des neuen Albums ist dunkel und ernst. Er spiegelt die Erfahrungen der Band in der Musikindustrie, das Auf und Ab der Tour, aber auch die persönlichen Herausforderungen, die Umbrüche und Krisen. Es ist ein kraftvolles und aggressives Album, dass die Band bereit zeigt, für ihren Erfolg zu kämpfen ‘The Renegades’ präsentiert Yashin so stark wie nie zuvor – jederzeit bereit ein paar Arschtritte zu verteilen.

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Scotland has a lot to be proud of: Its drinks, landscape, and history are renowned and loved worldwide. In recent years, the nation has become a hotspot for music, far beyond the national pastime of bag piping, blossoming in the world of alternative rock, full of the ambition to conquer the music world: Biffy Clyro, Twin Atlantic and We Were Promised Jetpacks.

Introducing Yashin (Japanese for ‘ambition’): The alternative rock band, formed in Scotland’s most exciting city of Glasgow, has the kind of charisma and versatility that will see them step into the limelight and make their mark on the globe. Led by American born Harry Radford, alongside Scottish born Kevin Miles, Yashin deliver some of the most powerful dual vocals that can be heard in alternative music today. Guitarist Paul Travers, who initiates most of the band's songwriting, has built his sound on Southern guitar styles and big riffs. His counterpart Connor MacLeod compliments the songs with a tight attack and unique style on rhythm guitar. Dave Beaton’s flawless and incredible ability behind the kit and bassist Andrew McShane's energy and precise delivery complete a sound that makes Yashin a force of reckoning.

True to their name, Yashin had the ambition and desire to make it on their own, self-releasing their debut album ‘Put Your Hands Where I Can See Them’ in 2010, before presenting a selection of their debut songs whilst supporting Madina Lake and Papa Roach in the summer of 2011. Those tours were a taster of the road and set the groundwork with fans, making the single ‘Stand Up’ a long standing fan-favourite. An extended version of the album was re-issued in 2012, shortly before the release of their sophomore work ‘We Created A Monster’, which once more garnered support tour slots with global bands like Black Veil Brides, Emarosa, Skindred, A Day To Remember, Korn and their childhood heroes Limp Bizkit. The success of ‘We Created A Monster’ further allowed Yashin to showcase their ability as headliner. More tours followed in 2013, which saw Yashin on the road supporting the likes of We are the Ocean in the UK and We Butter the Bread With Butter in Germany and Austria. This was a time of hard work and conflict for the band, making it near impossible to concentrate on writing new songs, struggling with being permanently on the road.

An extended break from wandering along the ‘yellow brick road’ of touring in 2014 brought Yashin back home, giving them time to reflect on their position as a band. During the course of the year the band needed some time to look at their musical direction, and clear the air of all that the road had stirred up. More than a few battles were fought amongst themselves – a theme that would prove prominent in the writing of the new record. But the down-time turned out to be a blessing in disguise, as it allowed Yashin to forge a deal with major label Sony for their third record – a huge step forward, a new beginning that was much celebrated. It must have been during this time that Harry mused about the pressures of the road, the courage, heart and brains needed to get the band to where it now was. These musings formed the lyrics to ‘Dorothy Gale’, one of the singles from Yashin's new album. Kevin’s chorus depiction of touring as a kind of Oz was a clever concept of a wonderful but strange and crazy world in which you could get lost. ‘Click my heels together and count to three, because there's no place like home!’ No matter how many ups and downs Yashin encountered on their journey, in the end their home provided them with the balance they needed to succeed as a band. That was the lesson learned from the rollercoaster of the last couple of years.

Fans get a glimpse of the troubled situation when they listen to the first song Yashin wrote for the new album in 2014, the song that brought them back from the brink and swung them towards their rebirth: "D.E.A.D." Released as a single and remixed for the new album, the song was the inspiration for Yashin to reinvent themselves. Forging ahead, they claimed their musical lives back from the edge. The songwriting for their new album ‘The Renegades’ reflects this situation – it depicts conflict and darker themes, but forcefully claiming the band's independence. Yashin benefited immensely from the time of reflection, they focused their aggression and found the path for their journey forward. Yashin had died, but had been revived.

Strengthened by the creative process, the band saw the new album as a rebirth, a new beginning – as manifested in the title song. They declared themselves outlaws and renegades, victorious over the pressures of the world. The title song provides the motif for the new record itself. It is all about clearing the air and presents an opportunity for their fans to engage with the band anew and a chance to identify with the rebellious urge to resist conformity. ‘The inspiration behind the title was to see ourselves as a gang rather than a band. Together with our fans we are a force, a powerful cult – What name is better suited to this cult than The Renegades?’ The record is thus an invitation to Yashin's fans to break the mould and turn their back on the conventional minded, to even fight the urge to conform in oneself– and to join with the band and unite as one voice, as ‘The Renegades’.

Recorded at Innersound Studios in York produced by Joe and Sam Graves (Deaf Havana, Asking Alexandria) the sound of the new album is darker and more serious. The Renegades reflects the band's journey through the industry, the highs and lows of touring and of course the personal battles Yashin fought. The record is also a powerful and aggressive journey that shows the band fighting for their success and continued career. The band admired the mixing skills of Joey Sturgis (Of Mice & Men, The Acacia Strain, Asking Alexandria), innovator of US metalcore and welcomed his expertise to help set the record apart. ‘The Renegades’ shows Yashin stronger than ever and ready to kick ass.

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© by Kirk Norbury & Ian Collins

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